Vorsorgen für Krisen und Katastrophen – Warum Eigenvorsorge so wichtig ist
Auch wenn Deutschland eines der sichersten Länder der Welt ist, können uns dennoch Krisensituationen wie Stromausfälle, Unwetter oder Hochwasser treffen – oft unvorhersehbar und ohne Vorwarnung. Je besser Sie auf solche Situationen vorbereitet sind, desto gelassener lassen sich solche Ausnahmesituationen bewältigen.
Mit einfachen Maßnahmen können Sie dazu beitragen, die ersten Tage einer Krise ohne Hilfe von außen zu überstehen. Zur Eigenvorsorge gehören unter anderem:
- Ein ausreichender Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser: Sie sollten sich für möglichst zehn Tage selbst versorgen können. Aber auch ein Vorrat für zumindest drei Tage hilft schon sehr.
- Notgepäck und eine gut sortierte Hausapotheke, die auch die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen berücksichtigen.
- Eine Dokumentenmappe mit wichtigen Unterlagen.
Ausführliche und praxisnahe Informationen bietet der Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Er enthält konkrete Checklisten, Empfehlungen für Vorräte und Notgepäck, Tipps zur Verständigung ohne Strom und Internet sowie Hinweise zum Umgang mit Sorgen und Ängsten in Krisenzeiten. Den Ratgeber können Sie hier als PDF herunterladen: www.bbk.bund.de/ratgeber. Er liegt zudem in den öffentlichen Einrichtungen der Stadt Puchheim aus und kann dort kostenlos mitgenommen werden.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der städtischen Website unter www.puchheim.de/krisenvorsorge.
Veröffentlicht im Oktober 2026.
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