Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch – Beste Stimmung, kaltes Wasser und herzhafte Schmankerl

In der Lochhauser Straße in Puchheim fand am Aschermittwoch, 18. Februar 2026, wieder das traditionelle Geldbeutelwaschen statt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger versammelten sich, um gemeinsam mit Erstem Bürgermeister Norbert Seidl diesem närrischen Brauch zu frönen. Pünktlich um 11 Uhr eröffnete Seidl die Aktion mit einem Augenzwinkern. Das Geldbeutelwaschen, eine alte Faschingstradition, symbolisiert das „Auswaschen“ leerer Kassen nach den tollen Tagen – in der Hoffnung, dass sie sich im Laufe des Jahres wieder füllen mögen.
Für das notwendige Wasser sorgte die örtliche Feuerwehr Puchheim-Bahnhof: Mit professionellem Einsatz zapften die Einsatzkräfte Wasser aus einem Hydranten ab, sodass die mitgebrachten Geldbeutel bequem gereinigt werden konnten. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Es wurden frisch belegte Rollmopssemmeln sowie Getränke gereicht – eine willkommene Stärkung für alle Beteiligten.
Bürgermeister Seidl betonte in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung solcher Traditionen für das Gemeinschaftsleben: „Gerade in herausfordernden Zeiten tut es gut, gemeinsam zu lachen und unsere Bräuche zu pflegen. Das Geldbeutelwaschen erinnert uns mit Humor daran, dass nach jeder Durststrecke auch wieder bessere Zeiten kommen.“
Foto 1: Erster Bürgermeister Norbert Seidl und Kassenverwalter Torsten Adler

Foto 2: Erster Bürgermeister Norbert Seidl und Stadtkämmerer Harald Heitmeir
Veröffentlicht im Februar 2026.
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