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Geothermie-Nutzung führt zu deutlicher CO2-Einsparung

Durch den Einsatz der Geothermie ließen sich in der Wärmeversorgung der Stadt Puchheim laut der aktuellen Berechnung des Umweltbeirats zwischen 10 und 24% CO2 einsparen.
Logo Umweltbeirat

Beim Runden Tisch zur Geothermie in Puchheim am 16. Mai im Rathaus Puchheim hatte die Bürgerinitiative „Stop Geothermie“ ein Flugblatt verteilt, in dem behauptet wird, dass durch das Geothermie-Projekt kein CO2 eingespart, sondern sogar zusätzliches CO2 erzeugt würde.
Diese Darstellung weist der Umweltbeirat Puchheim in seiner Pressemitteilung vom 23.05.2018 entschieden zurück. Im Gegenteil ergebe sich, auch unter Einbeziehung des Stromverbrauchs der Förderpumpe, bereits im heutigen Ausbauzustand des Fernwärmenetzes eine CO2-Einsparung von ca. 10%.

 

Die ganze Stellungnahme des Umweltbeirats finden Sie hier.

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