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Konstituierende Sitzung Lenkungskreis Kinderfreundliche Kommune

Mitglieder des Lenkungskreises Kinderfreundliche Kommune
Gruppenfoto v.l.n.r: Florian Lux (Leiter JUZ), Lukas Altherr (Jugendbeirat), Sonja Strobl-Viehhauser (Jugendreferentin), Frank Lehmann (evang. Kirche), Chrissi Wagner (Jugendbeirat), Sabrina Färber (Referentin Schulen), Nicoleta Moloca (FC Puchheim), Jens Tönjes (Geschäftsleit. Beamter), Erster Bürgermeister Norbert Seidl, Martin Kulzinger (Amt für Soziales), Mandy Frenkel (Projektleitung)

Nachdem die Mitglieder des Lenkungskreises Kinderfreundliche Kommune vom Sozialausschuss berufen worden waren, fand am 20.12. endlich die konstituierende Sitzung statt. Neben dem Ersten Bürgermeister Norbert Seidl sind beispielsweise auch die Jugendreferentin Sonja Strobl-Viehhauser, die Referentin für Schulen und nachschulische Betreuung Sabrina Färber und die Referentin für Krippen und Kitas Sigrun Matthes im Gremium vertreten. Auch die Vorsitzende des neuen Jugenbeirates Chrissi Wagner sowie der stellvertretende Vorsitzende Maximilian Schmidt wollen das Projekt tatkräftig unterstützen. Die Mitarbeiter der Puchheimer Stadtverwaltung freuten sich ebenso über das Engagement von Nicoleta Moloca Gesamtjugendleiterin vom FC Puchheim, als auch von Frank Lehmann als Vertreter der Kinder- und Jugendarbeit der evangelische Kirche.

 

Die Vertreter des Bereiches Soziales stellten während der Sitzung verschiedene Projekte vor, die unter der Überschrift Kinderfreundliche Kommune Puchheim zu entwickeln, anzustoßen, umzusetzen aber auch weiterzuführen und auszubauen sind. Das Hauptaugenmerk liegt hier vor allem auf der bewussten Umsetzung der UN-Kinderrechtskonventionen mit dem Ziel, mehr Kinderfreundlichkeit durch konkrete Maßnahmen zu erreichen.

 

Puchheim müsse sich hier nicht verstecken, stellten die Gremiumsmitglieder nach der Bestandsaufnahme der bereits vorhandenen Projekte fest. Allerdings gibt es beispielsweise im Bereich Partizipation von Kindern und Jugendlichen Nachbesserungsbedarf. Hausaufgabe bis zur nächsten Sitzung am 5.03. ist nun die Bearbeitung der vorgestellten Projekte, Ideen weiterzuentwickeln und Anregungen zu geben. Die verschiedenen Maßnahmen sollen dann final als Aktionsplan vom Stadtrat beschlossen und anschließend umgesetzt werden.

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