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Stadt Puchheim  |  E-Mail: info@puchheim.de  |  Online: http://www.puchheim.de

Energie und Klimaschutz

Energieberatung der Verbraucherzentrale in Gröbenzell

Danziger Straße 23
82194 Gröbenzell
Tel.: 08142 / 505-236


Logo Verbraucherzentrale Bayern
Mit dem Energieausweis erhalten Eigentümer, Mieter und Käufer einen Anhaltspunkt, wie energieeffizient ein Gebäude ist. Die Verbraucherzentrale Bayern erläutert, was der Energieausweis leistet:  ...mehr
Es lohnt sich für die Umwelt und auch für den Geldbeutel: Der billigste und umweltfreundlichste Strom ist der, den wir erst gar nicht verbrauchen. Jede vermiedene Kilowattstunde erspart dem Verbraucher Kosten von etwa 30 Cent und der Atmosphäre rund 600 Gramm Kohlendioxid. Besonders Haushaltsger  ...mehr
Einweg oder Mehrweg – beides kostet Pfand und ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher kaum noch zu unterscheiden.  ...mehr
Stromsparen ganz einfach: Puchheimer Bürger mit durchschnittlichem oder überdurchschnittlichem Stromverbrauch können mit städtischer Förderung eine qualifizierte Stromsparberatung bei sich zu Hause durchführen lassen.  ...mehr
EnEffNetzwerktreffen
Bereits im Dezember letzten Jahres hatte der Puchheimer Planungs- und Umweltausschuss den Beitritt der Stadt zum kommunalen Energieeffizienz-Netzwerk unter Leitung des Instituts für systemische Energieberatung der Hochschule Landshut (ISE) beschlossen. Ende März fand nun ein erstes Treffen aller Beteiligten statt.  ...mehr
Logo Verbraucherzentrale Bayern
Wasch- und Spülmaschine benötigen mit den meisten Strom im Haushalt. Der Verbrauch lässt sich vielfach um bis zu einem Drittel senken, wenn die Geräte direkt ans Warmwasser angeschlossen werden.  ...mehr
Da hat man alle möglichen Energiespartipps befolgt, aber die Stromrechnung will trotzdem nicht sinken: In vielen Fällen sind ineffiziente Haushaltsgeräte die Ursache dafür.  ...mehr
Wer sich dafür entscheidet, seine Heizungsanlage auf Vordermann zu bringen, hat seit Neuem noch bessere Chancen auf eine Förderung vom Staat. Denn im August 2016 sind zwei neue Fördermöglichkeiten an den Start gegangen: das „Förderprogramm Heizungsoptimierung“ und die Förderung des Einbaus von Brennstoffzellenheizungen.  ...mehr
KfW-Logo
Mit dem neuen Zuschussportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Anträge nach dem Zuschussprogramm "Energieeffizient Sanieren" (430) ab sofort schnell und einfach online gestellt werden. Der Vorteil: Eine sofortige Rückmeldung zur Förderfähigkeit des Vorhabens und zur Zuschusshöhe.  ...mehr
Logo Stromsparinitiative
Mit dem Stromspiegel für Deutschland lässt sich schnell herausfinden, ob man mehr oder weniger Strom verbraucht als ähnliche Haushalte. Wer das weiß, kann effektiv Strom sparen und verursacht weniger klimaschädliche CO2-Emissionen.  ...mehr
Logo BAFA
Seit dem 2. Juli 2016 kann die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, der sogenannten Umweltbonus, beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden.  ...mehr
Logo Verbraucherzentrale Bayern
Solarthermische Anlagen gewinnen Wärme aus Sonnenlicht – ohne Brennstoff und ohne Emissionen. Die Aussicht auf niedrige Heizkosten und eine großzügige öffentliche Förderung macht die Technik auch für Privathaushalte attraktiv. Allerdings können Laien kaum beurteilen, ob die installierte Anlage tatsächlich die versprochene Einsparung bringt.  ...mehr
Logo Verbraucherzentrale Bayern
(vzb) Es ist ein Problem vieler Heizungsanlagen: In einige Heizkörper gelangt zu wenig, in andere zu viel Heizwasser. Als Folge bleiben die unterversorgten Heizkörper und Zimmer zu kalt, während die restlichen überversorgt werden und nicht genug Heizwärme abgeben können. Dadurch ist das zurückfließende Heizwasser zu warm.  ...mehr
Logo Verbraucherzentrale Bayern
Mit neuen Fenstern können Verbraucher ihre Heizkosten erheblich senken. Einsparungen von 5 bis 15 Prozent sind möglich, denn durch die Modernisierung gelangt weniger Wärme nach draußen.  ...mehr
Die Stadt Puchheim unterstützt ihre Bürger weiterhin tatkräftig bei der Verminderung ihres CO2-Ausstoßes. Im Haushalt 2016 wurden wieder 40.000 Euro dafür bereitgestellt. Mit diesen Mitteln werden Maßnahmen aus dem Energie - und Stromspar-Förderprogramm der Stadt bezuschusst.  ...mehr
Am 1. März 2016 ist das neue Programm zur Förderung von Batteriespeichern, die in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage installiert und an das elektrische Netz angeschlossen werden, gestartet.  ...mehr
Der Puchheimer Stadtrat besucht die Geothermiebohrung Freiham
Mit großem Interesse lauschten die Mitglieder von Stadtrat und Stadtverwaltung Puchheim den detaillierten geologischen und technischen Informationen, die Dr. Christian Pletl, Geothermieexperte der Stadtwerke München, und Bohrmeister Uwe Lako ihnen über die Geothermiebohrung Freiham gaben.  ...mehr
Der billigste und umweltfreundlichste Strom ist der, den wir erst gar nicht verbrauchen – eigentlich eine Binsenweisheit, sollte man meinen.  ...mehr
Aktuell bekommen viele Haushalte Post mit der Gas- oder Heizkostenabrechnung für die vergangene Heizsaison. Teilweise ist damit eine Aufforderung zur Nachzahlung verbunden.  ...mehr
Ab dem 1. August 2015 gelten in den Programmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden deutlich verbesserte Konditionen.  ...mehr
Zum ersten Mal seit ihrem Amtsantritt im Oktober 2014 erstattete die Puchheimer Klimaschutzmanagerin Katharina Dietel dem Planungs- und Umweltbeirat Bericht über ihre bisherigen Aktivitäten.  ...mehr
Logo Verbraucherzentrale Bayern
So mancher Verbraucher, der sich eine neue Heizungsanlage anschaffen möchte, ist verunsichert. Anzeigen und Broschüren der Heizungsbranche werben derzeit mit günstigen Niedertemperaturkesseln. Die Botschaft lautet: Noch schnell zuschlagen, bevor sie im Herbst verboten werden.  ...mehr
Neun Prozent weniger CO2-Ausstoß – so lautet, kurz gefasst, das Ergebnis der zweiten Staffel des Kommunalen Energiemanagements, das Klaus Bundy vom beauftragten Ingenieurbüro en.eco unlängst dem Puchheimer Planungs- und Umweltausschuss vorstellte.  ...mehr
Nur wer seinen Energieverbrauch kennt, kann ihn auch gezielt senken. Der beste Weg, die Effizienzlücken im eigenen Zuhause aufzudecken, ist eine ausführliche Beratung vor Ort. Aber auch, wer ein erstes Gefühl für die eigenen Einsparpotenziale bekommen möchte oder allgemeine Energiespartipps suc  ...mehr
Die Bundesregierung verbessert die Anreize für Investitionen im Wärmemarkt: Das seit Jahren etablierte „Marktanreizprogramm“ (MAP) – ein mit knapp 400 Mio. Euro ausgestattetes Anreizpaket für die Energiewende auf dem Wärmemarkt – wurde neu geschnürt und wartet nun mit erheblich attraktiveren Förderbedingungen auf.  ...mehr
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat seit 1. März 2015 den Zuschuss für die Vor-Ort-Energieberatung bei Wohngebäuden erhöht:  ...mehr
Repowermap
Mit Unterstützung der Europäischen Union erstellt derzeit ein breites Netzwerk von Organisationen, Regionen, Kommunen und Unternehmen im Internet eine gemeinsame europäische Landkarte zur Energiewende. Jeder kann mitmachen und sein Beispiel auf der Karte eintragen.  ...mehr
Zu Beginn des Jahres ist die novellierte Mini-KWK-Richtlinie in Kraft getreten.  ...mehr
Am 1. September 2014 sind neue Vorgaben für Staubsauger in Kraft getreten. Die Geräte müssen weniger Strom verbrauchen und robuster gebaut sein.  ...mehr
Nach langen Diskussionen und vielen Entwürfen ist zum 1. August 2014 das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft getreten.  ...mehr
EU-Energielabel
Ab 2015 müssen Händler auch im Internet Geräte wie Waschmaschinen oder Staubsauger mit dem EU-Label kennzeichnen. Das sieht die EU in einer Verordnung vor, die am 6. Juni europaweit in Kraft getreten ist.  ...mehr
Seit dem 1. Juli gelten neue Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von PCs, Laptops und Servern. Dies hat die EU letztes Jahr im Rahmen der Ökodesign-Verordnung (EU) festgelegt.  ...mehr
Am 1. Mai 2014 ist die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten.  ...mehr
Durch den Einbau einer modernen Heizungspumpe kann ein Hauseigentümer jährlich rund 120 Euro Stromkosten sparen. Darauf weist die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“ hin.  ...mehr
Dämmaßnahmen werden erst dann richtig wirtschaftlich, wenn anschließend auch die Heizung durch einen hydraulischen Abgleich an den verringerten Wärmeverbrauch angepasst wird.  ...mehr
250 Euro kann ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt sparen, wenn sparsamer mit Energie umgegangen wird. Wie das ganz ohne Komfortverlust klappen kann, zeigt die neue Broschüre „Energiesparen im Haushalt“ des Umweltbundesamtes (UBA). Die Broschüre bietet Orientierung sowohl beim Neukauf sparsamer Geräte, hilft aber auch beim Aufspüren unerkannter Stromfresser im Haushalt.  ...mehr
Nachdem das gemeinsame Klimaschutzkonzept des Landkreises FFB und der Landkreisgemeinden Ende 2012 abgeschlossen wurde, liegt nun der von allen Beteiligten überprüfte und von den Räten beschlossene Endbericht vor.  ...mehr
Als Unterstützung für die Heizung wird Sonnenenergie häufig unterschätzt. Meist denkt man nur an Stromerzeugung oder an Warmwasserbereitung. Doch das Frühjahr und der Herbst bringen viele Sonnenstrahlen, während in kühlen Nächten oft noch geheizt werden muss.  ...mehr
Weniger Energie zu verbrauchen, ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern oft auch bares Geld wert.  ...mehr
Etwa 10 Prozent des gesamten Stromverbrauches im Haushalt machen so genannte Leerlaufverluste aus. Ursache ist häufig der Stand-by-Modus wie beispielsweise bei Computern, Kaffeeautomaten, Hi-Fi-Anlagen oder Fernsehern. Es empfiehlt sich, diese Geräte ganz abzuschalten, sobald sie nicht benutzt wer  ...mehr
Die jährlichen Rechnungen für Strom und Gas erschienen vielen Kunden unergründlich. Das hat sich nach Ansicht der Verbraucherzentrale Bayern zum Besseren gewendet. Inzwischen schreibt das Energiewirtschaftsgesetz vor, welche Mindestangaben gemacht werden müssen.  ...mehr
Der Stromverbrauch der privaten Haushalte ist nach wie vor sehr hoch. Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht im Durchschnitt 3.440 kWh.  ...mehr
Wer einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten will, kann beim Sparen von Warmwasser viel erreichen. Denn in einem durchschnittlichen Haushalt ist das warme Nass der zweitgrößte Energieverbraucher und macht zwölf Prozent des Gesamtenergiekonsums aus; Beleuchtung dagegen nur ein Prozent.  ...mehr
Heizungs- und Warmwasseranlagen müssen laut Energieeinsparverordnung regelmäßig gewartet werden. Das erhält die Funktionstüchtigkeit der Anlage und verlängert deren Lebensdauer.  ...mehr
PV Bauhof
Blau in blau präsentiert sich die Fahrzeughalle des Puchheimer Bauhofs seit der Montage einer Photovoltaikanlage auf dem frisch sanierten Dach.  ...mehr
Deutschland ist der fünftgrößte Energieverbraucher der Welt. Rund ein Viertel dieser Energie verbrauchen Privatpersonen - um die eigenen vier Wände zu beleuchten oder zu beheizen, um Wäsche zu waschen oder einfach, wenn der Fernseher läuft.  ...mehr
Der Winter ist da. Die Heizungen laufen auf Hochtouren, viele Verbraucher denken mit einem unguten Gefühl an die nächste Heizkostenabrechnung.  ...mehr
Endlich ist sie da - die neueste Auflage des Ratgebers „Ökologische Wärmedämmstoffe im Vergleich“, mit dem das Bauzentrum München 2008 zum ersten Mal eine Übersicht über die Dämmstoffe jenseits von Mineralwolle und Kunststoff vorgelegt hatte.  ...mehr
Egal, ob es um eine neue Heizung, die geeignete Wärmedämmung, den Wechsel des Stromanbieters oder Schimmel in Wohnräumen geht: Die Fachleute der Verbraucherzentrale Bayern helfen dabei, das Problem zu lösen. Wer Fragen rund um das Thema Energie hat, kann sich ab sofort an das neue bundesweite Be  ...mehr
Die meisten Menschen denken bei dem Wort „Klimaerwärmung“ an einen langsam fort-schreitenden Prozess. Schon bei relativ geringen Temperaturanstiegen kann das Klimasystem aber sogenannte „Kipp-Punkte“ erreichen, bei denen es zu abrupten und drastischen Änderungen kommt.  ...mehr
Das Klima schützen mit Kohlendioxid – klingt paradox? Auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich, mit einem Treibhausgas das Klima schützen zu wollen, aber das ist es nicht, wenn es um Kältemittel in Autoklimaanlagen geht.  ...mehr
Für niedrige Heizkosten spielt neben der Wärmedämmung eine wichtige Rolle, wie luftdicht ein Gebäude ist. Alte Fenster oder eine durchlässige Haustür sorgen für ungewollte Lüftung, wodurch viel Wärme verloren geht.  ...mehr
Faxgeräte lassen sich nicht vollständig vom Netz trennen, da die Geräte eingehende Meldungen erkennen sollen. Den größten Energieverlust durch Bereitschaftshaltung (Stand-by-Modus) verursacht dabei das Netzteil der Geräte.  ...mehr
Hausanschrift: Danziger Straße 23
Stockwerk III
82194 Gröbenzell
Telefon: 08142 / 505-236

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